Qualität
Wir verwenden die resistente Gebirgslärche ohne Imprägnierung:
Es ist kein Streichen erforderlich, es gibt keine giftigen Chemikalien auf dem Spielplatz, es gibt keinen Sondermüll und es entstehen keine Entsorgungskosten!
Ein vorbildliches Beispiel eines geschlossenen ökologischen Kreislaufs!
Um für unsere Spielgeräte größtmögliche Dauerhaftigkeit zu erzielen wählen wir unser Holz nach den "Acht Moser Holzqualitätskriterien" aus.

Die Acht Moser Holzqualitätskriterien:
1. Herkunft:
Wir verwenden feinwüchsige Hochgebirgslärchen aus einer Meereshöhe von 1000 bis 1800 m. In dieser Höhe entwickelt das Holz im Gegensatz zur Flachlandlärche die notwendige Resistenz gegen holzzerstörende Pilze.
2. Fällzeit:
Unsere Lärchen werden im Winter gefällt, damit das Holz abtrocknen kann, bevor im Frühjahr keimfähige Pilzsporen auftreten.
3. Verkernung :
Während des Alterungsprozesses des Baumes werden Kernstoffe eingelagert die das Holz widerstandsfähig machen.
4. Splint:
Junges unverkerntes Holz im Außenbereich des Baumstammes hat keine natürliche Dauerhaftigkeit. Wir schälen daher unsere Baumstämme konisch splintfrei. Im Gegensatz zum einfacheren zylindrisch Rundfräsen werden dabei keine Holzfasern angeschnitten und die natürliche Struktur des Baumes bleibt erhalten.
5. Jahringbreite:
Je enger die Jahrringe desto fäulnisresistenter. Wir verwenden nur besonders engringiges Gebirgsholz.
6. Geradschäftigkeit:
Wir achten das Rundhölzer zentrierte Jahrringe haben und in der Randzone nur engringiges Holz aufweisen.
7. Pilzbefall:
Pilzbefallene Bäume sortieren wir konsequent aus.
8. Holzfeuchtigkeit:
Pilze brauchen Feuchtigkeit. Wir trocknen unser Holz auf 15 % herunter bevor es verbaut wird.

